Was tut sich oder hat sich getan am Parcours?

Hallo Ihr Bogenschützinnen und Bogenschützen,

untenstehend immer aktuelle Infos – bitte lesen!

 

Was gibts Neues?

Ja, Werner (vielen Dank für die Hilfe an dieser Stelle) und ich haben wieder was geändert. Das Ziel Nr. 8 – der Dachs – ist abgebaut und ein Wolf, der auf 35 m (vom roten Pflock) zu beschießen ist, passt sich wunderbar an den neuen Standort an.

Wir haben auch den Hirsch im Allerleipark entfernt und dafür einen Luderplatz aufgebaut. Warten wirs ab was da so kommt.

Zwei echt tolle neue Stationen, die auch mit jeweils zwei Pfeilfangnetzen besichert sind!

Viel Spass!

 

Standort und Pfeilfangnetze!

Am Tag des Aufbaus fragte ich Schützen, ob die neuen Ziele ansprechend sind und bekam folgende Antwort:

Die Ziele schauen gut aus – neue Ziele sind immer was schönes – nur der Standort des neuen Wolfes ist total Scheiße! Der Boden ist viel zu weich und die Netze sind zu hoch, sie stehen nicht am Boden auf. Wir haben da zwei Pfeile verschossen.

Tja, hier muß ich den Wald  in Schutz nehmen. Es ist nun mal so, dass der Waldboden weich ist, das liegt in der Summe der Vorgänge der Natur. Nach einiger Zeit wird sich der Boden um das neue Ziel verfestigen und die Pfeile auch leichter zu finden sein. Also Geduld – es wird schon werden!

Pfeilfangnetze werden in erster Linie aufgehängt, um Pfeile, die das Ziel verfehlen, aufzuhalten. Sicherheit hat Vorrang! Steht ein Pfeilfangnetz am Boden auf, kann es beim Einschlag des Pfeiles nicht nach hinten schwingen und der Pfeil geht durch das Netz. Bei Carbonpfeilen werden teilweise erhebliche Geschwindigkeiten erreicht und deshalb werden bzw. sind im BP DonauWald doppelte Pfeilfänge installiert. Ein neues Netz wird ca. 10 cm über den Boden aufgehängt. Nach einigen Tagen hängt es sich aus und der Abstand zum Boden verringert sich. Steht es am Boden auf, wird nachjustiert. Optimal sind ca. 5 cm über dem Boden. Schlägt ein Pfeil im Boden ein, hat er klar das Ziel verfehlt – dafür kann ich nichts. Da muß der Schütze an sich selbst arbeiten! Für den Fall, dass der Pfeil nach dem Aufschlag am Boden abprallt und nach oben steigt, ist der zweite Pfeilfang dahinter.

Ein Tip: Es gibt mehrere Abschußentfernungen!

 

Thema Datenschutz!

Immer wieder kommt es vor, dass  auf den ausliegenden und auszufüllenden Umschlägen nur „Datenschutz“ drauftseht. Zwar der Name, aber bei KFZ Kennzeichen „Datenschutz“.  Ebenso gibt es Personen, die die Gebühr in einen Wertungszettel einwickeln und mit Namen versehen in die Kasse werfen. Die Namen alleine helfen mir nichts – ich muß die Person ggf. ermitteln können.

Kein Mensch zwingt diese Personen im DonauWald-Parcours zu schießen. Wenn sie aber den Parcours nutzen, haben sie sich an die Vorgaben des Parcoursbetreibers zu halten. Für den Datenschutz ist dieser dann verantwortlich.  Kein Vollständiger Eintrag bedeutet auch kein Versicherungsschutz seitens der Betriebshaftpfichtversicherung! Die Umschläge sehe nur ich und diese werden dann geschreddert.

Aussagen wie: „das hab ich nicht gesehen“ werden nicht mehr geduldet! Kein Vollständiger Eintrag – kein Schießen am Parcours!

 

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Eine große Bitte an Euch Besucher: Tragt Euch leserlich und vollständig ins Parcoursbuch sowie in die dafür vorgesehenen Umschläge ein. Umschläge nur für Personen, die keine Parcoursmarken besitzen.

Ich bin verpflichtet, Buch über die Schützen zu führen, die bei mir schießen. Die ausgefüllten Umschläge bekommt sowieso niemand außer mir zu sehen. Nach einer bestimmten Zeit werden diese dann geschreddert!

Bei nicht vollständigem und leserlich ausgefülltem Parcoursbuch und Umschlag (Kuvert) ist die Benutzung des Parcours nicht gestattet!

Anmeldevorgang!

  1. Eintragung ins Parcoursbuch ist immer Pflicht!
  2. Jeder Schütze hat sich einzeln in das Parcoursbuch einzutragen. Dies gilt auch für Kinder.

Zusätzliches Anmelden mit Briefumschlag – Vordruck!

  1. Bei Fahrgemeinschaften können bis zu fünf Personen einen Briefumschlag zur Entrichtung der Parcoursgebühr nutzen.
  2. Vollständiges Ausfüllen des Briefumschlages.
  3. Betrag in den Umschlag legen und verschlossen in die Kasse einwerfen.
  4. Obige Vorgaben gelten nicht für Schützen die im Besitz von Parcoursmarken sind. Nach dem Eintrag ins Parcoursbuch Parcoursmarken wie gewohnt in die Kasse werfen!

Sollte jemand Parcoursmarken besitzen, die aber vergessen haben mitzunehmen, so muss er die normale Parcoursgebühr von 10,00 € bezahlen. Einträge wie „Marke vergessen“ usw. kann ich nicht mehr gelten lassen, da der Aufwand dies zu kontrollieren sehr zeitintensiv ist.

Sollten die Parcoursmarken ausgehen, so genügt ein Anruf oder eine Mitteilung per Mail und die Marken sind in der Regel innerhalb von 2 Tagen im Postkasten.

Bitte habt hierfür Verständnis!

Im Parcoursbuch ist eine Spalte für die Eintragung der Parcoursmarkennummer vorgesehen. Sollte keine Marke vorhanden sein, so ist der bezahlte Betrag einzutragen. Kinder sind ebenfalls einzutragen. Es dient zu Eurer Sicherheit. Die nachfolgenden Schützen sollen wissen, wie viele bereits unterwegs sind.

Zwei Minuten Eintrag für den ganzen Tag Bogenschießen dürften nicht zu viel sein!

Ich bitte um Euer Verständnis!

 

Bitte die Parcoursordnung beachten!

Bis dann, Anton

Kurze Info über den Parcours:

Den Bogenparcours DonauWald gibt es seit September 2009. In dem Zeitraum von nun fast 10 Jahren ist er laufend erweitert, umgebaut oder in sonst irgend einer Weise verändert worden.  Beginnend mit  24, ist er jetzt mit 30 Stationen, sowie immer wieder sich in der Zahl verändernder Zusatzziele in einer ordentlichen Größe.

Am Parcours werden die Ziele ständig erneuert oder umgebaut. Auf allen 30 Stationen sind Pfeilfänge in Form von Pfeilfanfnetzen, Backstops oder natürlichen Gegenhängen. Ein Verlust von Pfeilen soll so in Grenzen gehalten werden.

Es werden gerne Anregungen zur Gestaltung des Parcours angenommen. Der Parcours – so wie er ist – ist unter anderem auch durch das Interesse und den Anregungen von Euch Schützen so entstanden. Vielen Dank dafür!